Ein- und Ausblicke aus der BCA Business Coaching Akademie

Zwischen Freiluft und Innenraumleben – Vom Erholsamen im Alleinsein

Der Herbst ist angebrochen. Die warmen Abende unter freiem Himmel, die wir gemeinsam im Park oder in unserem Lieblingsrestaurant in geselliger Runde verbringen, sie sind langsam, aber sicher vorüber. Wir ziehen uns in unsere Wohnzimmer zurück, an den gemütlichen Küchentisch, bei einer heißen Tasse Tee und einem guten Buch. Mit dem Wetterumschwung kommt der Rückzug ins Eigene. Was aber bedeutet das: das Eigene?

Jetzt geht es gleich wieder los. Die Verlegung des Lebens nach drinnen, künstliches Licht, Wollpulli, hochgestellter Kragen und die jährliche Ach-lieber-nicht-vor-die-Tür-gehen-Zeit. Moment, zu Hause bleiben, Alleinsein? In den eigenen vier Wänden? Die Umstrukturierung unseres Alltags, ohne tägliche Verabredungen, ja sogar ohne Sportstudioabende und Partynächte
– das kennen wir doch alles schon? Ja. Diesmal sind wir vorbereitet. Wir haben Rituale entwickelt, Gewohnheiten geändert, erweitert, abgelegt. Denn die letzten Monate haben uns aus dem Hamsterrad der gesellschaftlichen Verpflichtungen herausgeschleudert, ganz ohne Herbststürme.
Und das fühlt sich an einigen Stellen im Wochenkalender gar nicht mal so schlecht an.

Hineinhorchen, nachfragen, prüfen

Auf einmal nämlich ist Raum für – ja was? Minimalisierendes Regale-sortieren? Versunkenes Krimilesen? Hingebungsvolles Briefeschreiben? Gepflegte Langeweile? Ja. Nein. Unendliche Möglichkeiten – und ratloses Rumsitzen. Plötzlich stehen wir uns selbst und einer Menge ungefüllter Zeit gegenüber. Und jetzt? Was genau macht man eigentlich, wenn das Alltagsrauschen verstummt und der gewohnte Takt ausfällt? Hineinhorchen in die eigenen Bedürfnisse? Ja, zum Beispiel.

Begrenzung schafft Bewegungsfreiraum 

Und Fragen stellen. Was tut mir gut? Wie viel Nähe brauche ich? Was ist mir wichtig? Was möchte ich pflegen – und was kann weg? Die Eingrenzung unseres gesellschaftlichen Radius schafft Erstaunliches: Sie erzeugt Raum für Bewegung. Innerer Bewegung. Denn der veränderte Verhaltensrahmen bietet die Chance des Konzentrierens, der Formulierung neuer Glaubenssätze und der Überprüfung hochgehaltener Werte. Beruf, Familie, Freunde, Gesundheit – welches Gewicht geben wir den verschiedenen Lebensbereichen? Was ist wann wie und in welchem Maße wichtig? Wie viel Zeit und Energie investieren wir, wann und für wen? Mit dem Einrichten im Mikrokosmos Zuhause setzen wir uns selbst zurück auf Los. Scrabble-Duell am Küchentisch oder Diskussionsrunde im Nachbarkiez? Kleiderschrank-Modenschau oder Shoppen in der Innenstadt?
Sofafilm-Schokolade oder Autokino-Popcorn? Homeoffice zur To-do-Listen-Reduzierung oder Telefonmarathon mit der besten Freundin? Was will ich jetzt und hier? Bedürfnisse sehen und erkennen. Klingt simpel und ist gar nicht so einfach. Das Gute in diesem Herbst: Die erzwungene Verschiebung von Nähe und Distanz aus den lichten Sommermonaten gab uns Zeit, den Blick zu schärfen. Das Runterfahren der Termindichte, die Begrenzung der Möglichkeiten hatte einen wunderbaren Mehrwert: erholsames Alleinsein.

Stipendium – Ausbildung zum Business Coach IHK im November 2020 – Bewirb dich jetzt!

Was wird mehr, wenn man es teilt? Ja, genau: die Freude. Wie viel mehr und wie lange diese geschenkte, weil geteilte Freude nachhallt, davon erfuhren wir vor kurzem durch eine Mail. Diese enthielt nicht nur liebe Dankeszeilen, sondern ein handfestes Geschenk: Hanni Kuchenbecker finanziert ein Stipendium für die Ausbildung zum Business Coach IHK im November 2020 für alle diejenigen, die es sich sonst finanziell nicht leisten könnten! Du willst diese Chance nutzen? Dann schick uns dein Bewerbungsvideo!

Im September 2020 schrieb uns Hanni Kuchenbecker aus Zürich. Vor fünf Jahren hatte sie bei uns an der BCA Business Coaching Akademie in Lübeck die Ausbildung zum Business Coach IHK absolviert, ging in die Schweiz und machte Karriere. „Für Vieles, was mir heute möglich ist, wurde damals der Grundstein gelegt und gestern wie heute bewegen mich die Dinge, die ihr mir und uns mit auf den Weg gegeben habt.“ Ein besseres Dankeschön als solche Zeilen gibt es wohl kaum!

Freude zum Teilen und Weitergeben
Möglich wurde Hanni Kuchenbecker die Ausbildung damals mithilfe eines Stipendiums, welches wir dank eines Unterstützers vergeben konnten. 50 Prozent ihrer Ausbildungskosten wurden so fremdfinanziert – eine große Hilfe und Freude, auch für den Geber. Eben diese vor fünf Jahren geteilte Freude ist ihr mehr als in guter Erinnerung geblieben. „Für mich war das damals ein riesiges Geschenk – und das möchte ich nun gerne weitergeben.“ Denn gerade die aktuelle Zeit sei extrem volatil, so die Wahlschweizerin, und möglicherweise daher genau jetzt der richtige Moment für ein Stipendium. „Ich möchte gerne für eine Person 50 Prozent der Ausbildungskosten zum Business Coach IHK tragen.“ Nun, dagegen haben wir selbstverständlich überhaupt gar nichts einzuwenden!

Du bist genau die richtige Person für das Stipendium? – Schick uns Deine Videobotschaft!
Wir freuen uns darüber, dieses Stipendium zum Ausbildungsstart im November vergeben zu dürfen. Und wenn das ganz genau nach dem Glück klingt, auf das du gewartet hast, da du es dir finanziell sonst nicht leisten kannst, bewirb dich jetzt! Erzähle uns in einer kurzen Videobotschaft, wer du bist und warum du der Mensch bist, für den dieses Stipendium genau das richtige ist. Damit wären wir nämlich schon drei Glückliche – womit sich die Freude mehr als verdoppelt. Und wer weiß, wen das geteilte Glück noch erreicht!

Du willst das Glück mit uns teilen?
Dann schick Deine Videobotschaft an uns per E-Mail.
Wir drücken dir die Daumen!

Spannende Begegnungen im Netzwerk
»3 Fragen an …«

Um uns herum gibt es viele spannende Menschen! Und diese möchten wir dir gerne vorstellen. Unter dem Motto »Drei Fragen an…« sammeln wir darum jeden Monat inspirierende Gedanken, spannende Geschichten und lustige Einblicke.

Wir stellen vor – Sönke Klose

Wenn nichts mehr geht, was geht dann noch?
Ich bin Beginner man, irgendwas fang ich immer an (Zitat: Absolute Beginner). Aus Sri Lanka habe ich von den Menschen dort mitgenommen, ein Lächeln kostet nichts und kann man ohne irgendwas immer spendieren, also Lachen. Es ist wie es ist und ich glaube alles, wirklich alles hat was Positives, darum ist Liebe was, das immer geht! Und nicht zuletzt muss ich mich auspowern und brauche Sport, egal was, wo und wann.

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?
Vor ein paar Tagen habe ich das erste mal mit Pastellkreide auf Leinwand gemalt. Vor ein paar Wochen habe ich mich das erste mal selber tätowiert. Vor ein paar Monaten habe ich das erste mal vegan gegessen und ich bin dabei geblieben. Vor einem Jahr habe ich mein erstes Kinderbuch geschrieben.

Was hättest du dir selbst vor 10 Jahren geraten?
Da ich in den letzten Jahren sehr viel durch Reflektion über mich und meinen Weg gelernt habe, ist alles gut so wie es ist! Ich würde mir allerdings raten, mich noch mehr auf meinen Bauch und meiner Intuition zu verlassen.

Über Sönke Klose:

Oldskooler, der das Neue braucht, um sich weiter zu entwickeln. Ich bin kreativ, neugierig und manchmal naiv.
Als Innovation Manager und Kulturwandler arbeite ich nicht sondern bin.

Mehr über ihn erfahrt ihr auf seinem LinkedIn Profil.

Zwischenraum – Vom Ausprobieren und Prüfen

Schritt für Schritt kehren wir zurück in unsere Büros– mit der Rückkehr zur Normalität allerdings werden wir wohl noch etwas warten müssen. Das Jetzt ein Zwischenraum also, in dem wir uns einrichten zwischen dem bisher Gewohnten und dem Danach, von dem wir noch nicht wissen, wie es sein wird. Zeit, innezuhalten und nachzufragen: Wie hat sich das Miteinander im Team verändert? Was erschwert das Führen und was beflügelt den Zusammenhalt der Mitarbeitenden?

Gar nicht so einfach, das Arbeiten in Zeiten der Ausnahme. Da sitzen wir an unserem Schreibtisch und starren angestrengt auf den Bildschirm. Viele kleine Kästchen versammeln sich, in jedem ist ein*e Mitarbeiter*in zu sehen – mehr oder weniger jedenfalls.

Wer spricht, lässt sich am oberen Rand ablesen, durcheinander reden funktioniert hier nicht – ein Vorteil. Wobei, die Lebendigkeit geht ein wenig verloren, vielleicht. Gut, dass nach und nach auch wieder Präsenztermine möglich sind. Allerdings sind nicht alle Kolleg*innen davon begeistert. Während die einen froh sind, sich wieder begegnen zu dürfen, sind andere zurückhaltend bis ablehnend, was das Zusammentreffen in geschlossenen Räumen betrifft. Nachvollziehbar sind beide Positionen. Wie aber damit umgehen, wenn konträre Haltungen innerhalb eines Teams aufeinandertreffen?

Andersartigkeit tolerieren und einbinden

Es braucht neue Regeln des Miteinanders in Zeiten wie diesen, für die wir bisher noch keine Handlungsmuster entwickeln konnten, weil wir nicht mussten. Nun aber müssen wir Wege finden, das Gemeinsame unter Berücksichtigung des Eigenen zu leben. Es bedarf einer neuen Definition von Nähe und Distanz. Die gute Nachricht: Im Grunde ist es gar nicht so schwer. Denn wenn wir uns an die gewohnten Regeln des Miteinanders halten, lässt sich auch diese Situation beruflich gut gestalten. Da wäre beispielsweise der wertschätzende Umgang mit unterschiedlichem Verhalten. Unser Verständnis für individuelle Haltungen ist gefragt und bietet uns die Möglichkeit, über unsere eigene Perspektive hinaus zu denken und Neues auszuprobieren. Es geht darum, Ängste ernst zu nehmen – auch wenn der Prozess für das Team dadurch hin und wieder erschwert wird. Denn egal, was kommt: Es gilt stets tolerant, respektvoll und zugewandt zu bleiben. Klingt selbstverständlich und ist doch viel schwerer, als wir gemeinhin denken, wenn sich die Andersartigkeit nicht zu sehr von unseren eigenen Vorstellungen entfernt. Die Unternehmenskultur gibt den Rahmen vor, die unausgesprochenen Regeln halten den Laden zusammen, die internen Codes sorgen für blindes Verstehen. Normalerweise. In extremen Situationen jedoch schaut jeder auf sich selbst und handelt, wie es sich – ganz persönlich – am sichersten anfühlt. Für Führungskräfte gilt an dieser Stelle: mit bestem Beispiel voran. Soll heißen: ausprobieren und prüfen. Denn jeder Einwand hat seinen Wert. Jede Lösungsstrategie bietet Möglichkeiten des Einbindens.

Gewohnheiten gehen und bleiben

Führungskompetenzen sind mit der Anpassung an die aktuellen Gegebenheiten gefragter denn je. Denn alles, was bisher als allgemein gültige Rahmenbedingungen innerhalb eines Teams akzeptiert und gelebt wurde, wird auf die Probe gestellt. Neue Rituale und Formen des Miteinanders wurden entwickelt. Das ist gut. Nur, was dann? Was tun mit dem Neuen zurück in der alten Welt des »Das haben wir früher schon immer so gemacht?« Alles wieder zurück auf Los? Oder eher »Nichts ist mehr wie früher«? Wird Remote jetzt das digitale Kaffeetrinken? Ist der virtuelle Raum die lang gesuchte Lösung oder belastendes Problem?

Sicher ist, diese Zeit des Dazwischen ist eine wunderbare Gelegenheit, unser Miteinander kritisch zu betrachten und zu hinterfragen. Dieser Raum lässt sich sinnvoll nutzen. Welche in der Zwischenzeit etablierten Gewohnheiten können auch »danach« erhalten bleiben? Und welche »ruhenden« Umgangsformen können wir getrost auch weiterhin bleibenlassen? Vor dem Bildschirm sitzend, unter Berücksichtigung der Abstandsregeln, mit Respekt und Verständnis für den vielfältigen Umgang mit der für uns alle zuvor nie dagewesenen Situation, gilt es, die Spielregeln für unsere digitale wie auch analoge Kommunikation neu zu betrachten. Und das Beste von allem mitzunehmen. Digital oder ganz real.

Spannende Begegnungen im Netzwerk
»3 Fragen an …«

Um uns herum gibt es viele spannende Menschen! Und diese möchten wir dir gerne vorstellen. Unter dem Motto »Drei Fragen an…« sammeln wir darum jeden Monat inspirierende Gedanken, spannende Geschichten und lustige Einblicke.

Wir stellen vor – Jürgen Bock

Wenn nichts mehr geht, was geht dann noch?
Das Gegenteil, denn das Gegenteil ist in aller Regel die bessere Alternative zum ersten Impuls. Der erste Impuls wird häufig bestimmt durch das Ego oder das Gefühl in der Komfortzone bleiben zu wollen. Außerdem eröffnet das Gegenteil eine neue Perspektive auf das Thema, bei dem nichts mehr geht.

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?
Am vergangenen Mittwoch. Da habe ich in Frankfurt einen Vortrag in einer leeren Event -Location gehalten. Allerdings wurde der Vortrag an 1.200 Mitarbeiter in aller Welt übertragen.

Was hättest du dir selbst vor 10 Jahren geraten?
Mehr das Leben zu genießen!

Über Jürgen Bock:

„Ich unterstütze Menschen und Organisationen mit nützlichen Inspirationen ihre selbst auferlegten Begrenzungen im Denken und Handeln zu überwinden, damit sie ihr Potenzial noch besser nutzen können.“

www.jürgenbock.de/
www.bockaufleben.de

„Ahnungswissen in eine Form bringen, die wertschätzend und anwendbar ist.“

Bettina Seidel-Whitelaw im Interview mit dem TMS-Zentrum.

Als akkreditierte TMS®-Berater bieten wir dir schon seit 2007 das Team Management Profil (TMS) nach Margerison-McCann als wertvolles, interaktives Tool in unseren Einzel- und Team-Coachings an. Im Interview mit Marc Tscheuschner vom TMS-Zentrum erzählt Bettina Seidel-Whitelaw, Gründerinnen und Geschäftsführerinnen der BCA Business Coaching Akademie GmbH & Co. KG, vom Mehrwert des Einsatzes von TMS, Aha-Effekten und befreienden Überraschungen.

Wenn Du mehr wissen möchtest über ein Einzelcoaching mit TMS, findest du hier Informationen dazu. Zum Einsatz von TMS in der Teamentwicklung klicke hier für mehr Informationen.

Unsere Ausbildung zum Business Coach IHK erstmalig im Großraum Hannover gestartet!

Ein herzliches Willkommen an unsere lieben Changemaker an unserem neuen Ausbildungsort im Großraum Hannover. Es war ein großartiger Auftakt in einem idyllischen Ambiente, im Hotel Forsthaus Heiligenberg. Wieder ein Schritt näher auf dem Weg zum Ziel möglichst viele Changemaker auszubilden – wir freuen uns!

Innehalten & Muster unterbrechen – Resümee ziehen

Vielleicht hast du unseren Fragebogen „Innehalten & Muster unterbrechen“ für dich ausgefüllt? Dann laden wir dich nun herzlich ein, für dich Resümee zu ziehen: Was ist gut so und soll so bleiben wie es ist in deinem Leben? Was ist nicht so gut und möchtest du vielleicht verändern? Was hast du schon neu und / oder anders ausprobiert? Und welche Erfahrungen hast du für dich gemacht? Was gelingt dir schon und was weniger?

Innehalten & Muster unterbrechen

Für all jene, die Lust haben in diesen bewegten Zeiten innezuhalten und vielleicht die immerwährenden Muster unterbrechen möchten, laden wir herzlich zur Beantwortung unseres kleinen Fragebogens ein. Wo stehe ich gerade? Was probiere ich einfach mal aus? Und was lasse ich auch einfach mal weg?
Allem wohnt eine Chance inne, so auch dieser ungewöhnlichen Herausforderung. Schauen wir mal nach dem Guten in dieser skurrilen Zeit!

Wir gratulieren unseren neuen Changemakern!

Wieder haben neue Changemaker persönliche Veränderungen und Entwicklungen in Gang gesetzt und ihre Ausbildung zum Business Coach IHK abgeschlossen – wir gratulieren euch ganz herzlich!
Ihr habt die Ausbildung gerockt – wie toll!
Wir wünschen euch für den weiteren Weg ganz viele, schöne Veränderungsprozesse, die ihr begleitet und freuen uns sehr mit euch.
PS: Du hast auch Interesse an unserer Ausbildung? Dann schau doch gerne hier vorbei – wir freuen uns auf den Austausch mit dir!

MACH 2020 ZU DEINEM JAHR!

Wir sagen Danke zu all unseren lieben Kunden und wünschen besinnliche Feiertage sowie einen guten Start ins neue Jahr.

Als kleines Geschenk zur täglichen Motivation für 2020 gibt es von uns den dazu passenden Bildschirmhintergrund als Wallpaper für Computer, Tablet und Smartphone.

Interview: Business Coach IHK

Wir haben nachgefragt, was unsere Ausbildung zum Business Coach IHK so besonders macht – überzeugt euch selbst im Interview mit unserer ehemaligen Teilnehmerin Stephanie.

BCA: Liebe Stephanie, herzlichen Glückwunsch zu deinem Abschluss als Business Coach IHK.
Wie hast du die Ausbildung erlebt? Was hat dir besonders gut gefallen?

Stephanie: Ein Wechselbad der Gefühle und Gedanken habe ich durchwandert. Ein Weg, der mich im Prozess mit mir, den herausfordernden Aufgaben in den 6 Modulen, einen großen Sprung hat machen lassen – mit vielen Denkanstößen, kribbeligen-schweißtreibenden Coachings, Themen rund ums Selbst im Rahmen einer sehr vertrauensvollen Gruppe.

BCA: Was konkret nimmst du aus den 6 Modulen mit?

Stephanie: Viele Ahas und Ohos mit bleibenden Effects für mich. Das wertvollste während der gesamten Ausbildung war das Feedback der Anderen.

BCA: Was hat dir besonders gut gefallen?

Stephanie: Der unkomplizierte Umgang mit allem, geebnet und vermittelt durch zwei großartige Coaches: Martina und Bettina. Alles schien möglich bzw. nichts war unmöglich. Das war für mich einzigartig zu erfahren. Auf dieser Basis – plus der Zusammensetzung der Gruppe, der aufmerksamen und so hilfreichen beiden Co-Trainer, der Gruppengröße, der Vielseitigkeit, der Location, der zeitlichen Einteilung – war es mir möglich mich zu entfalten und zu entwickeln.

BCA: Wie lautet dein Fazit zur Ausbildung?

Stephanie: Top mit Sternchen !! Danke für die intensive Zeit und das „immer offene Ohr“!
Ich empfehle diese Ausbildung bei der BCA weiter!

GEMEINSAM GROSSES BEWEGEN!

Werde jetzt ein Change Maker! Für dich und für Andere und entdecke dafür unsere Angebote im Bereich Business, Akademie und Coaching in unserer neuen Broschüre und lass dich inspirieren. Also, was wollen wir gemeinsam bewegen? Wir sind bereit! Sprich uns an und werde auch zum Change Maker!

Hier geht´s zum Download.

DIE AUSZEIT in den Bergen – die schönsten Momente in unserer Galerie

Während unserer AUSZEIT in den Bergen im Mai 2018 haben wir die Tage mit unseren lieben Teilnehmern als etwas sehr Wunderbares erlebt und ein tolles Feedback erhalten – in unserer Galerie haben wir die schönsten Momente festgehalten. Vielleicht hast du Lust, ein wenig zu stöbern.

Mehr über DIE AUSZEIT auf www.make-YOUR-life-happen.de

Familiencoaching: „Berührt,
begeistert, bewegt!“

Unsere Fortbildung Familiencoaching startete 2018 in ihr siebtes Jahr! Wir freuen uns riesig und möchten zu diesem schönen Anlass noch mal auf das kleine Interview mit dem Hamburger Unternehmer Stephan Knüppel hinweisen. Er war vor vier Jahren Teilnehmer beim Familiencoaching und berichtet hier, wie er die Fortbildung erlebt und was ihn dort besonders bewegt hat. Lies das Interview „Berührt, begeistert, bewegt!“.

Ausbildung zum Business Coach IHK jetzt
auch in Rostock!

Unsere beliebte Ausbildung zum Business Coach IHK kommt nun auch nach Rostock! Wir freuen uns riesig auf viele neue und neugierige Teilnehmer und die Zusammenarbeit mit dem Aus- und Fortbildungszentrum sowie der IHK Rostock. Durchgeführt wird die Ausbildung von unseren Coaches Christiane Eymers und Andrea Fahrländer.