Ein- und Ausblicke aus der BCA Business Coaching Akademie

»Orientieren und Ausrichten – Das wird dein Jahr 2021«

Wo bin ich gerade? Was umgibt mich hier und jetzt? Und wie soll es sein, wohin ichwill? In unserem Workshop: »Orientieren und Ausrichten – Das wird dein Jahr 2021« unterstützen wir dich dabei, das Jetzt in den Blick zu nehmen und deine Wünsche für Kommendes zu formulieren. Denn wenn du deine Wünsche kennst, kannst du deine Ziele formulieren – und sie alle erreichen.

Du möchtest mehr Informationen bekommen oder dich direkt anmelden? Dann schau doch mal hier!

Januar – »Zwischen Wunsch und Wirksamkeit« – Vom Anerkennen und Fokussieren

Eine Anekdote vom Verlorengehen

»Wir stehen mitten im Wald und mein Vater sagt: ›Wenn wir dem Pfad hier folgen, dann kommt nach der nächsten Biegung bestimmt das Wirtshaus in Sicht.‹ Mit der Wanderkarte in der Hand wedelt er vage in eine Richtung, versucht überzeugt zu klingen und fast wäre ihm das passende Gesicht dazu gelungen. Ich schaue in die eventuelle Richtung und denke: ›Wer’s glaubt, kommt an.‹ Jetzt muss bitte niemand denken, wir wären verzweifelt durch den Schwarzwald geirrt. Im Gegenteil: Das Verlorengehen gehört zu unseren Ausflügen dazu, ist Inhalt und Ziel. Dieses Eintauchen im unendlichen Blättermeer, der duftenden Waldesstille und dem wohligen Gefühl der Orientierungslosigkeit. »Nur wer auf die Suche geht, kann zu sich selbst finden!« Auch das sagt mein Vater mitten im Wald. Und stiefelt fröhlich pfeifend weiter der Nase nach.«

Überblick braucht Anerkennung

Der Nase nach bedeutet schlicht: Wir folgen unserer inneren Wanderkarte. Innen ist, so könnte man sagen, wie außen, nur unsichtbar. Das macht es allerdings nicht unbedingt einfacher. Zunächst: Mit den Jahren entwickeln wir unsere eigene innere Landkarte. Mit Straßen und Pfaden, Kreuzungen und Abzweigungen, Umwegen und Abwegen. Manchmal lassen wir den Blick weit vorausschweifen, manchmal quälen wir uns einen Berg hinauf, manchmal geht es in rasender Fahrt ins Tal. Und manchmal wird es etwas unübersichtlich. Nimmt der Wildwuchs um uns herum zu, verlieren wir nicht nur den Überblick, sondern auch den Horizont aus den Augen. Oder verlieren wir den Überblick, weil uns der Horizont aus dem Blick rutscht? So oder so, es hilf nur eines, wenn die Orientierung abhandenkommt: anhalten und umschauen. Wo bin ich? Was umgibt mich? Wie ist es hier? Was ist gut? Was unbequem oder – schlimmer noch – kraftraubend? Innehalten, wahrnehmen, verorten. Verstehen, was sichtbar wird. Und anerkennen, was ist. Ist alles in Ruhe und frei jedweden Grolls betrachtet, mit Neugier erfasst und ohne Angst angeschaut, kann ein Bild entstehen von dem, was sein soll. Sein könnte. Wie ist es dort, wohin ich will? Was erwartet mich, wenn ich den Kopf hebe und den Horizont fokussiere? Kraft unserer Gedanken lässt sich in unserer inneren Welt das Ziel imaginieren und ansteuern.

Wünsche geben Orientierung

Der Knackpunkt beim Imaginieren von Zielen ist, dass wir sie erst einmal definieren müssen. Und die Voraussetzung dafür ist – genau: Bedürfnisse zu formulieren und in einen Wunsch zu übersetzen. Ohne Fee und Funkelzauber, aber auch unbegrenzt und kostenlos. Wünsche sind frei – und sie sind ungeheuer kraftvoll. Von der groben Skizze bis hin zum detailgetreuen Bild geben sie uns Orientierung in den Serpentinen und zwischen den Schlechtwetterfronten des Lebens. Das Wandern im Wald, das vorübergehende Verlieren der Orientierung ist nicht Bedrohung, sondern wichtig. Es ermöglicht das Bewusstwerden von Bedürfnissen und Wahrnehmen der eigenen Fähigkeit, immer wieder einen Weg zu finden, wirksam zu sein – auch wenn die Route zwischen Baumstämmen und Geäst nicht gut sichtbar sein mag. Das Ziel jedenfalls ist klar definiert – und der Wunsch nach einer stärkenden Brotzeit trägt uns sicher bis ins Wirtshaus.

Spannende Begegnungen im Netzwerk

»3 Fragen an …«

Um uns herum gibt es viele spannende Menschen! Und diese möchten wir dir gerne vorstellen. Unter dem Motto »Drei Fragen an…« sammeln wir darum jeden Monat inspirierende Gedanken, spannende Geschichten und lustige Einblicke.

Wir stellen vor – Michael Karsten

Wenn nichts mehr geht, was geht dann noch?
Gute, positive Musik geht immer, Dieter Thomas Kuhn zum Beispiel, genauso wie Humor in jeglicher Form.

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?
Im letzten Monat habe ich angefangen, eigene Witze zu schreiben, komplettes Neuland für mich, ganz spannend, herausfordernd und bereichernd.

Was hättest du dir selbst vor 10 Jahren geraten?
Stay focused. Nicht zu früh aufgeben. Dranbleiben.

Über Michael Karsten:

Michael Karsten ist Geschäftsführer der Karsten M. e.K., er arbeitet als selbstständiger Coach, Trainer, IT-Berater, Comedian und betreibt mehrere Webseiten, darunter witze.tv und thelovelyme.de.

Zwischen Gewohnheitstransfer und Musterunterbrechung – Vom Erkennen und Genießen

Krisen sind brillante Lehrmeister. Zugegeben, eine Weisheit, die akut wenig tröstlich scheint und ihre Wirkung obendrein erst im Nachhinein entfaltet. Warum sie trotzdem trägt? Nun, das Schöne an dieser Behauptung ist: Sie lässt sich überprüfen – denn wir sind schon durch. Zumindest durch die Generalprobe. Der entscheidende Höhepunkt der Krise liegt hinter uns, der Wendepunkt hat uns mit stärkenden Erfahrungen versorgt und nun ernten wir die gewonnene Erkenntnis. Gefahr erkannt – Gefahr gebannt? So einfach ist es natürlich nicht. Aber die Chance auf eine Lösung ist zum Greifen nah – und das Entscheidende ist: Die Veränderung liegt in deiner Hand.

Liest man unter »Krise« im Duden, klingt es nach etwas, was man nicht so unbedingt erleben möchte – ehrlicherweise wohl auf gar keinen Fall durchleben müssen will. »Krise«, steht da, ist eine »Zeit der Gefährdung, des Gefährdetseins«. Na, besten Dank, der Fluss des Lebens darf doch bitte lang und ruhig dahinfließen, die Reise ist bestimmt auch ohne bedrohliche Stromschnellen herrlich und erleuchtend. Dank der moderne Geist in seiner Komfortecke und ignoriert den sich zusammenbrauenden Sturm. Die Griechen, wen wundert’s, hatten da eine weniger fatalistische Sichtweise. » krísis«, so der Ursprung des Begriffs, meinte nichts anderes, als eine »entscheidende Wendung« oder, schlichter, eine »Entscheidung«. Das liest sich doch schon ganz anders.

Nochmal durch die Prüfschleife

Krise also als Wendepunkt, weg vom »so-wird’s-gemacht«, hin zum »so-geht’s-auch«, vielleicht sogar »so-geht’s-besser«, wer weiß das vorher schon. Krisen zeichnen sich rückblickend nicht nur dadurch aus, dass wir sie überstanden haben, sie machen uns meist auch um mindestens eine Erkenntnis reicher: Es war schlimm, aber wir haben es geschafft. Im vom erleichterten Seufzer eingeleiteten Resümee lässt sich genussvoll feststellen: Die Bewältigung schwieriger Herausforderungen gelingt durch die aktive Nutzung unserer Ressourcen oder deren Reaktivierung – man kann ja dann doch immer irgendwie mehr, als man denkt. Passen die uns bekannten, meist liebgewonnenen und routiniert eingesetzten Lösungsstrategien nicht zur vorliegenden Herausforderung, nun – dann dauert es eben länger bis zum Wendepunkt. Erkenntnis hat ihren Preis. Start it again!

Genuss des Erkenntnisgewinns

Alles schon probiert? Immer wieder an derselben Stelle gescheitert? Immer wieder über denselben saublöden Stein gestolpert? Immer wieder zum selben unbefriedigenden Ergebnis gelangt? Erfahrungen, Ziele, Normen, Werte – alles nicht mehr wahr? Moment, echt jetzt? Natürlich nicht, denn wie heißt es so schön: Irgendwas geht immer. In den letzten Winkeln unseres Selbst finden sich fast vergessene Kräfte, die wir zur Lösung eines Problems gezielt nutzen können. Notwendig für ihre Entdeckung und einen sinnvollen Einsatz ist vielleicht ein Perspektivwechsel, vielleicht hilft auch ein liebevoll unnachgiebiges Hinterfragen unserer gutsitzenden Gewohnheiten oder eine beherzte Vollbremsung zur Unterbrechung unserer wie geschmiert ablaufenden Muster. Routinen geben manchmal Halt und manchmal halten sie uns klein. Letztere: Ab über Bord mit ihnen! Bequem ist das leider nicht. Aber Veränderung passiert durch Erfahrung. Und die lässt sich nur außerhalb des bekannten Terrains sammeln. Zurück auf dem Sofa unserer neu definierten Komfortzone können wir uns dann aber ganz dem Genuss des Erreichten hingeben. Versprochen.

Einsammeln und Ernten

– Resümee ziehen

Was ist neu, was kann weg? Wo will ich hin und was brauche ich dazu? Mit unserem Fragebogen »einsammeln und ernten – Das war Dein Jahr 2020« laden wir Dich ein, auf Deine wunderbaren Erkenntnisse und erhellenden Momente des Jahres zurückzublicken. Denn ganz bestimmt hast Du viel bewegt und verändert.

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»3 Fragen an …«

Um uns herum gibt es viele spannende Menschen! Und diese möchten wir dir gerne vorstellen. Unter dem Motto »Drei Fragen an…« sammeln wir darum jeden Monat inspirierende Gedanken, spannende Geschichten und lustige Einblicke.

Wir stellen vor – Christine Bellstedt

Wenn nichts mehr geht, was geht dann noch?
Lachen, schütteln und von vorne anfangen! Wenn nichts mehr geht, dann hilft eine gute Portion Humor fast immer. Dazu etwas Abstand nehmen, den Blickwinkel verändern, sich bspw. mit anderen Menschen austauschen und andere Impulse in die eigene Sichtweise einfließen lassen. Das braucht natürlich etwas Zeit und Geduld – meiner Erfahrung nach tut sich dann aber fast immer ein neuer und vielleicht sogar besserer Ausgangspunkt für mich selbst oder ein bestimmtes Thema auf.

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?
Ich sehe so viele Möglichkeiten, neue Dinge auszuprobieren und zu lernen – insbesondere auch in den kleinen, alltäglichen Dingen und in der Veränderung eingespielter Routinen. Es müssen nicht gleich die ganz großen Dinge sein, die ich neu angehe, da ist die Hürde auch viel höher. Diese Erkenntnis macht es mir sehr viel leichter, mich neuen Dingen zu widmen. Meine Neuheiten der vergangenen Wochen sind:

  • Morgen-Routine mit 10-15 Minuten Yoga zum Start in den Tag, wenn mein Mann und meine kleine Tochter aus dem Haus sind
  • Workshops mit unterschiedlich großen Gruppen vollständig remote oder auch hybrid umsetzen
  • Shampoo und Conditioner nicht aus der Plastiktube/-flasche, sondern am Stück verwenden
  • Treffen mit Freunden und Familie virtuell gestalten, bspw. auf ein gemeinsames Abendessen oder einen Drink

Was hättest du dir selbst vor 10 Jahren geraten?
Ich hatte noch nie das Gefühl, dass ich etwas lieber anders gemacht oder anders gesehen hätte in der Vergangenheit. Ich vertraue auf mich, auf mein Herz und meinen Verstand. Das würde ich jedem raten: hört auf euer Herz, hört auf euren Verstand, zusammen sind sie unschlagbar.

Über Christine Bellstedt:

Christine Bellstedt ist Co-Founder und CEO bei PHILIN‘ und Senior Product Manager bei Otto. Sie hat unser Stipendium für die Business Coach Ausbildung erhalten und wird in 2021 als Change Maker durchstarten!

Mehr über Christine erfahrt ihr auf ihrem LinkedIn Profil.

Zwischen Einzelstück und buntem Sammelsurium – Vom Entwickeln und Weglassen

Minimalismus ist ja so eine Modesache der Gegenwart. Nimm die Dinge in die Hand, betrachte sie eingehend und frage dich nicht ohne kritische Vehemenz: Brauche ich das wirklich? Schlägt mein Herz schneller? Marie Kondo wurde zur Ikone des Weglassens, unsere Kleiderschränke lichteten sich, die Schubladen wurden leer, das Haben belächelt und fast ein bisschen unangenehm– und dann kam Corona. Weglassen wurde zum Muss und machte plötzlich nur noch halb so viel Spaß. Doch wie mit allen Dingen im Leben: Immer gibt es Vorteile.

Der Mensch, ein Jäger und Sammler. Sand der Weltstrände in Glasflaschen, bunte Bananenlabels auf Albumseiten, seltene Blüten im Garten. Haben bedeutete leben. Mit der Zeit änderte sich unsere Weltanschauung. Dem Trend des Minimalismus folgend und als Rettung vor einem überhandnehmenden Konsum wurden wir zu Aussortierern. Nicht mehr als 100 Dinge brauche der Mensch zum Glück lautete die neue Formel, im Netz fanden sich Listen für MinimierungsAnfänger, Aufräum-Coaches und Bilder herrlich übersichtlicher Wohnzimmer. Weglassen wurde das neue Sein. Dann kam der Lock-down – und wir wurden zurückgeworfen, allem voran in unsere vier Wände. Da saßen wir, zwischen Sammelsurium und buntem Vielerlei die einen, in reduziert und überlegt platzierten Einzelstücken die anderen. Die aufkeimende Frage lautete hier wie dort: Was brauche ich?

Das machen wir schon immer anders

Mit dem Daheimbleiben eröffnete sich eine neue Sicht auf die Dinge. Und mit ihr entstanden neue Fragen. Wie muss der Ort sein, an dem ich gut leben und arbeiten kann? Wie schaffe ich Nähe über räumliche Distanz hinweg? Wo ist die Grenze zwischen Team und Freundeskreis? Welches Ritual hilft mir in den Tag? Welche Chancen bietet digitales Arbeiten? Und wie kompensiere ich den Wegfall von Teeküchengesprächen? Nach der für viele von uns als erholsam empfundenen Verlangsamung unseres Alltags richteten wir uns ein im neuen Sein. Der Arbeitsplatz im Privaten wurde selbstverständlich, das digitale Ritual zur alten Gewohnheit, der Rhythmus gefunden und Teepausen im Breakout Room eine prima Gelegenheit für erfrischenden Plausch. Alles zurechtgeruckelt. Alles wieder wie immer?

Raus aus dem Komfort, rein ins Wohlfühlen

Der Mensch, ein Gewohnheitstier. Das Verweilen in Komfortzonen lieben wir so sehr wie den Hinweis auf »Das war schon immer so.«. Das Verändern von Gewohnheiten hingegen gehört nicht allzu sehr zu unseren liebsten Herausforderungen. Aber: Es geht. Denn neben Sammlern, Jägern, Minimalisten und Bewahrern von Ist-Zuständen sind wir noch etwas: großartige Anpassungskünstler. Und so waren die letzten Monate für uns vor allem auch eine wunderbare Gelegenheit des Prüfens und Veränderns. Wie Marie Kondo mit Blick auf die Dinge in unserem Küchenregal vorschlägt, allesamt einmal in die Hand zu nehmen und auf unseren Herzschlag zu lauschen, so lassen sich Gewohnheiten, Rituale und unser Miteinander einem kritischen Hineinhorchen unterziehen. Was tut mir gut? Nach Monaten des Suchens nach praktikablen Lösungen und Ausprobierens adäquater Wege für berufliche wie private Begegnungen haben wir ein untrügliches Gefühl dafür entwickelt, was sinnstiftend, nutzbringend und für uns genau richtig ist. Und wie immer ist es eine Mischung aus Behalten und Weglassen, aus neuen Ritualen und alten Gewohnheiten, aus Abstand und Nähe. Denn alles hat seine Vorteile. Auch ungeplante Veränderungen.

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»3 Fragen an …«

Um uns herum gibt es viele spannende Menschen! Und diese möchten wir dir gerne vorstellen. Unter dem Motto »Drei Fragen an…« sammeln wir darum jeden Monat inspirierende Gedanken, spannende Geschichten und lustige Einblicke.

Wir stellen vor – Wolfgang Burr

Wenn nichts mehr geht, was geht dann noch?
Durchatmen, Ruhe bewahren, erst einmal aus der Situation treten und von außen draufschauen. Es gibt immer einen Weg!

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?
Kürzlich wurde ich das erste Mal für einen Podcast interviewt (von unserer internen Unternehmenskommunikation) bei dem es u.a. um die Fragen ging, wie ich die Corona Zeit in meinem Unternehmen erlebt habe. Mir hat es großen Spaß gemacht, meine Gedanken zu diesen Themen in diesem Format für meine Kolleg*innen zu formulieren und ich bin auf die Reaktionen gespannt (der Podcast ist noch nicht live). Hier einige Gedanken aus meinem Podcast:

  • Ich bin in Summe sehr gut durch die Corona-Zeit gekommen, Hauptfaktoren dabei waren eine sehr stetige und transparente Kommunikation, unsere gewachsene Vertrauens-Kultur und nicht zuletzt die Haltung, mich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, das Beste aus der Situation zu machen und z.T. sogar Chancen zu ergreifen, die sich aus der neuen Situation boten.
  • Für mich war es schön zu sehen, was alles auch aus der Distanz sehr gut funktioniert.
  • Dennoch wurde mir in den letzten Wochen vermehrt deutlich, wie sehr mir der persönliche Austausch in der Zeit des Lock-Down gefehlt hat und wie gut es mir tut, wieder vor Ort zu arbeiten, spontane und ungeplante Gespräche zu führen und das Zusammengehörigkeitsgefühl wieder mehr zu spüren.

Und auch, wenn ganz aktuell die Situation wieder mehr Abstand erfordert, freue ich mich darauf, dass – wenn irgendwann die Pandemie überwunden sein wird – der persönliche Austausch wieder zunehmen wird. Denn auch wenn mobiles Arbeiten uns viele Vorteile bringt und sich vieles dauerhaft ändern wird, glaube ich fest, dass der direkte Austausch der Menschen unersetzlich ist und der Kern der Zusammenarbeit bleiben wird.

Was hättest du dir selbst vor 10 Jahren geraten?
Vertraue auf Dich, Deine Intuition, Deine Stärken und darauf, dass es gut wird!

Über Wolfgang Burr:

Wolfgang Burr ist einer unserer aktiven Change Maker. Er leitet seit fast 12 Jahren die Konzern-Revision der Otto Group und hat im letzten Jahr die Ausbildung zum Business Coach bei uns absolviert. 

Mehr über Wolfgang erfahrt ihr auf seinem LinkedIn Profil.

Zwischen Freiluft und Innenraumleben – Vom Erholsamen im Alleinsein

Der Herbst ist angebrochen. Die warmen Abende unter freiem Himmel, die wir gemeinsam im Park oder in unserem Lieblingsrestaurant in geselliger Runde verbringen, sie sind langsam, aber sicher vorüber. Wir ziehen uns in unsere Wohnzimmer zurück, an den gemütlichen Küchentisch, bei einer heißen Tasse Tee und einem guten Buch. Mit dem Wetterumschwung kommt der Rückzug ins Eigene. Was aber bedeutet das: das Eigene?

Jetzt geht es gleich wieder los. Die Verlegung des Lebens nach drinnen, künstliches Licht, Wollpulli, hochgestellter Kragen und die jährliche Ach-lieber-nicht-vor-die-Tür-gehen-Zeit. Moment, zu Hause bleiben, Alleinsein? In den eigenen vier Wänden? Die Umstrukturierung unseres Alltags, ohne tägliche Verabredungen, ja sogar ohne Sportstudioabende und Partynächte
– das kennen wir doch alles schon? Ja. Diesmal sind wir vorbereitet. Wir haben Rituale entwickelt, Gewohnheiten geändert, erweitert, abgelegt. Denn die letzten Monate haben uns aus dem Hamsterrad der gesellschaftlichen Verpflichtungen herausgeschleudert, ganz ohne Herbststürme.
Und das fühlt sich an einigen Stellen im Wochenkalender gar nicht mal so schlecht an.

Hineinhorchen, nachfragen, prüfen

Auf einmal nämlich ist Raum für – ja was? Minimalisierendes Regale-sortieren? Versunkenes Krimilesen? Hingebungsvolles Briefeschreiben? Gepflegte Langeweile? Ja. Nein. Unendliche Möglichkeiten – und ratloses Rumsitzen. Plötzlich stehen wir uns selbst und einer Menge ungefüllter Zeit gegenüber. Und jetzt? Was genau macht man eigentlich, wenn das Alltagsrauschen verstummt und der gewohnte Takt ausfällt? Hineinhorchen in die eigenen Bedürfnisse? Ja, zum Beispiel.

Begrenzung schafft Bewegungsfreiraum 

Und Fragen stellen. Was tut mir gut? Wie viel Nähe brauche ich? Was ist mir wichtig? Was möchte ich pflegen – und was kann weg? Die Eingrenzung unseres gesellschaftlichen Radius schafft Erstaunliches: Sie erzeugt Raum für Bewegung. Innerer Bewegung. Denn der veränderte Verhaltensrahmen bietet die Chance des Konzentrierens, der Formulierung neuer Glaubenssätze und der Überprüfung hochgehaltener Werte. Beruf, Familie, Freunde, Gesundheit – welches Gewicht geben wir den verschiedenen Lebensbereichen? Was ist wann wie und in welchem Maße wichtig? Wie viel Zeit und Energie investieren wir, wann und für wen? Mit dem Einrichten im Mikrokosmos Zuhause setzen wir uns selbst zurück auf Los. Scrabble-Duell am Küchentisch oder Diskussionsrunde im Nachbarkiez? Kleiderschrank-Modenschau oder Shoppen in der Innenstadt?
Sofafilm-Schokolade oder Autokino-Popcorn? Homeoffice zur To-do-Listen-Reduzierung oder Telefonmarathon mit der besten Freundin? Was will ich jetzt und hier? Bedürfnisse sehen und erkennen. Klingt simpel und ist gar nicht so einfach. Das Gute in diesem Herbst: Die erzwungene Verschiebung von Nähe und Distanz aus den lichten Sommermonaten gab uns Zeit, den Blick zu schärfen. Das Runterfahren der Termindichte, die Begrenzung der Möglichkeiten hatte einen wunderbaren Mehrwert: erholsames Alleinsein.

Stipendium – Ausbildung zum Business Coach IHK im November 2020 – Bewirb dich jetzt!

Was wird mehr, wenn man es teilt? Ja, genau: die Freude. Wie viel mehr und wie lange diese geschenkte, weil geteilte Freude nachhallt, davon erfuhren wir vor kurzem durch eine Mail. Diese enthielt nicht nur liebe Dankeszeilen, sondern ein handfestes Geschenk: Hanni Kuchenbecker finanziert ein Stipendium für die Ausbildung zum Business Coach IHK im November 2020 für alle diejenigen, die es sich sonst finanziell nicht leisten könnten! Du willst diese Chance nutzen? Dann schick uns dein Bewerbungsvideo!

Im September 2020 schrieb uns Hanni Kuchenbecker aus Zürich. Vor fünf Jahren hatte sie bei uns an der BCA Business Coaching Akademie in Lübeck die Ausbildung zum Business Coach IHK absolviert, ging in die Schweiz und machte Karriere. „Für Vieles, was mir heute möglich ist, wurde damals der Grundstein gelegt und gestern wie heute bewegen mich die Dinge, die ihr mir und uns mit auf den Weg gegeben habt.“ Ein besseres Dankeschön als solche Zeilen gibt es wohl kaum!

Freude zum Teilen und Weitergeben
Möglich wurde Hanni Kuchenbecker die Ausbildung damals mithilfe eines Stipendiums, welches wir dank eines Unterstützers vergeben konnten. 50 Prozent ihrer Ausbildungskosten wurden so fremdfinanziert – eine große Hilfe und Freude, auch für den Geber. Eben diese vor fünf Jahren geteilte Freude ist ihr mehr als in guter Erinnerung geblieben. „Für mich war das damals ein riesiges Geschenk – und das möchte ich nun gerne weitergeben.“ Denn gerade die aktuelle Zeit sei extrem volatil, so die Wahlschweizerin, und möglicherweise daher genau jetzt der richtige Moment für ein Stipendium. „Ich möchte gerne für eine Person 50 Prozent der Ausbildungskosten zum Business Coach IHK tragen.“ Nun, dagegen haben wir selbstverständlich überhaupt gar nichts einzuwenden!

Du bist genau die richtige Person für das Stipendium? – Schick uns Deine Videobotschaft!
Wir freuen uns darüber, dieses Stipendium zum Ausbildungsstart im November vergeben zu dürfen. Und wenn das ganz genau nach dem Glück klingt, auf das du gewartet hast, da du es dir finanziell sonst nicht leisten kannst, bewirb dich jetzt! Erzähle uns in einer kurzen Videobotschaft, wer du bist und warum du der Mensch bist, für den dieses Stipendium genau das richtige ist. Damit wären wir nämlich schon drei Glückliche – womit sich die Freude mehr als verdoppelt. Und wer weiß, wen das geteilte Glück noch erreicht!

Du willst das Glück mit uns teilen?
Dann schick Deine Videobotschaft an uns per E-Mail.
Wir drücken dir die Daumen!

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»3 Fragen an …«

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Wir stellen vor – Sönke Klose

Wenn nichts mehr geht, was geht dann noch?
Ich bin Beginner man, irgendwas fang ich immer an (Zitat: Absolute Beginner). Aus Sri Lanka habe ich von den Menschen dort mitgenommen, ein Lächeln kostet nichts und kann man ohne irgendwas immer spendieren, also Lachen. Es ist wie es ist und ich glaube alles, wirklich alles hat was Positives, darum ist Liebe was, das immer geht! Und nicht zuletzt muss ich mich auspowern und brauche Sport, egal was, wo und wann.

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?
Vor ein paar Tagen habe ich das erste mal mit Pastellkreide auf Leinwand gemalt. Vor ein paar Wochen habe ich mich das erste mal selber tätowiert. Vor ein paar Monaten habe ich das erste mal vegan gegessen und ich bin dabei geblieben. Vor einem Jahr habe ich mein erstes Kinderbuch geschrieben.

Was hättest du dir selbst vor 10 Jahren geraten?
Da ich in den letzten Jahren sehr viel durch Reflektion über mich und meinen Weg gelernt habe, ist alles gut so wie es ist! Ich würde mir allerdings raten, mich noch mehr auf meinen Bauch und meiner Intuition zu verlassen.

Über Sönke Klose:

Oldskooler, der das Neue braucht, um sich weiter zu entwickeln. Ich bin kreativ, neugierig und manchmal naiv.
Als Innovation Manager und Kulturwandler arbeite ich nicht sondern bin.

Mehr über ihn erfahrt ihr auf seinem LinkedIn Profil.

Zwischenraum – Vom Ausprobieren und Prüfen

Schritt für Schritt kehren wir zurück in unsere Büros– mit der Rückkehr zur Normalität allerdings werden wir wohl noch etwas warten müssen. Das Jetzt ein Zwischenraum also, in dem wir uns einrichten zwischen dem bisher Gewohnten und dem Danach, von dem wir noch nicht wissen, wie es sein wird. Zeit, innezuhalten und nachzufragen: Wie hat sich das Miteinander im Team verändert? Was erschwert das Führen und was beflügelt den Zusammenhalt der Mitarbeitenden?

Gar nicht so einfach, das Arbeiten in Zeiten der Ausnahme. Da sitzen wir an unserem Schreibtisch und starren angestrengt auf den Bildschirm. Viele kleine Kästchen versammeln sich, in jedem ist ein*e Mitarbeiter*in zu sehen – mehr oder weniger jedenfalls.

Wer spricht, lässt sich am oberen Rand ablesen, durcheinander reden funktioniert hier nicht – ein Vorteil. Wobei, die Lebendigkeit geht ein wenig verloren, vielleicht. Gut, dass nach und nach auch wieder Präsenztermine möglich sind. Allerdings sind nicht alle Kolleg*innen davon begeistert. Während die einen froh sind, sich wieder begegnen zu dürfen, sind andere zurückhaltend bis ablehnend, was das Zusammentreffen in geschlossenen Räumen betrifft. Nachvollziehbar sind beide Positionen. Wie aber damit umgehen, wenn konträre Haltungen innerhalb eines Teams aufeinandertreffen?

Andersartigkeit tolerieren und einbinden

Es braucht neue Regeln des Miteinanders in Zeiten wie diesen, für die wir bisher noch keine Handlungsmuster entwickeln konnten, weil wir nicht mussten. Nun aber müssen wir Wege finden, das Gemeinsame unter Berücksichtigung des Eigenen zu leben. Es bedarf einer neuen Definition von Nähe und Distanz. Die gute Nachricht: Im Grunde ist es gar nicht so schwer. Denn wenn wir uns an die gewohnten Regeln des Miteinanders halten, lässt sich auch diese Situation beruflich gut gestalten. Da wäre beispielsweise der wertschätzende Umgang mit unterschiedlichem Verhalten. Unser Verständnis für individuelle Haltungen ist gefragt und bietet uns die Möglichkeit, über unsere eigene Perspektive hinaus zu denken und Neues auszuprobieren. Es geht darum, Ängste ernst zu nehmen – auch wenn der Prozess für das Team dadurch hin und wieder erschwert wird. Denn egal, was kommt: Es gilt stets tolerant, respektvoll und zugewandt zu bleiben. Klingt selbstverständlich und ist doch viel schwerer, als wir gemeinhin denken, wenn sich die Andersartigkeit nicht zu sehr von unseren eigenen Vorstellungen entfernt. Die Unternehmenskultur gibt den Rahmen vor, die unausgesprochenen Regeln halten den Laden zusammen, die internen Codes sorgen für blindes Verstehen. Normalerweise. In extremen Situationen jedoch schaut jeder auf sich selbst und handelt, wie es sich – ganz persönlich – am sichersten anfühlt. Für Führungskräfte gilt an dieser Stelle: mit bestem Beispiel voran. Soll heißen: ausprobieren und prüfen. Denn jeder Einwand hat seinen Wert. Jede Lösungsstrategie bietet Möglichkeiten des Einbindens.

Gewohnheiten gehen und bleiben

Führungskompetenzen sind mit der Anpassung an die aktuellen Gegebenheiten gefragter denn je. Denn alles, was bisher als allgemein gültige Rahmenbedingungen innerhalb eines Teams akzeptiert und gelebt wurde, wird auf die Probe gestellt. Neue Rituale und Formen des Miteinanders wurden entwickelt. Das ist gut. Nur, was dann? Was tun mit dem Neuen zurück in der alten Welt des »Das haben wir früher schon immer so gemacht?« Alles wieder zurück auf Los? Oder eher »Nichts ist mehr wie früher«? Wird Remote jetzt das digitale Kaffeetrinken? Ist der virtuelle Raum die lang gesuchte Lösung oder belastendes Problem?

Sicher ist, diese Zeit des Dazwischen ist eine wunderbare Gelegenheit, unser Miteinander kritisch zu betrachten und zu hinterfragen. Dieser Raum lässt sich sinnvoll nutzen. Welche in der Zwischenzeit etablierten Gewohnheiten können auch »danach« erhalten bleiben? Und welche »ruhenden« Umgangsformen können wir getrost auch weiterhin bleibenlassen? Vor dem Bildschirm sitzend, unter Berücksichtigung der Abstandsregeln, mit Respekt und Verständnis für den vielfältigen Umgang mit der für uns alle zuvor nie dagewesenen Situation, gilt es, die Spielregeln für unsere digitale wie auch analoge Kommunikation neu zu betrachten. Und das Beste von allem mitzunehmen. Digital oder ganz real.

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»3 Fragen an …«

Um uns herum gibt es viele spannende Menschen! Und diese möchten wir dir gerne vorstellen. Unter dem Motto »Drei Fragen an…« sammeln wir darum jeden Monat inspirierende Gedanken, spannende Geschichten und lustige Einblicke.

Wir stellen vor – Jürgen Bock

Wenn nichts mehr geht, was geht dann noch?
Das Gegenteil, denn das Gegenteil ist in aller Regel die bessere Alternative zum ersten Impuls. Der erste Impuls wird häufig bestimmt durch das Ego oder das Gefühl in der Komfortzone bleiben zu wollen. Außerdem eröffnet das Gegenteil eine neue Perspektive auf das Thema, bei dem nichts mehr geht.

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?
Am vergangenen Mittwoch. Da habe ich in Frankfurt einen Vortrag in einer leeren Event -Location gehalten. Allerdings wurde der Vortrag an 1.200 Mitarbeiter in aller Welt übertragen.

Was hättest du dir selbst vor 10 Jahren geraten?
Mehr das Leben zu genießen!

Über Jürgen Bock:

„Ich unterstütze Menschen und Organisationen mit nützlichen Inspirationen ihre selbst auferlegten Begrenzungen im Denken und Handeln zu überwinden, damit sie ihr Potenzial noch besser nutzen können.“

www.jürgenbock.de/
www.bockaufleben.de

„Ahnungswissen in eine Form bringen, die wertschätzend und anwendbar ist.“

Bettina Seidel-Whitelaw im Interview mit dem TMS-Zentrum.

Als akkreditierte TMS®-Berater bieten wir dir schon seit 2007 das Team Management Profil (TMS) nach Margerison-McCann als wertvolles, interaktives Tool in unseren Einzel- und Team-Coachings an. Im Interview mit Marc Tscheuschner vom TMS-Zentrum erzählt Bettina Seidel-Whitelaw, Gründerinnen und Geschäftsführerinnen der BCA Business Coaching Akademie GmbH & Co. KG, vom Mehrwert des Einsatzes von TMS, Aha-Effekten und befreienden Überraschungen.

Wenn Du mehr wissen möchtest über ein Einzelcoaching mit TMS, findest du hier Informationen dazu. Zum Einsatz von TMS in der Teamentwicklung klicke hier für mehr Informationen.

Unsere Ausbildung zum Business Coach IHK erstmalig im Großraum Hannover gestartet!

Ein herzliches Willkommen an unsere lieben Changemaker an unserem neuen Ausbildungsort im Großraum Hannover. Es war ein großartiger Auftakt in einem idyllischen Ambiente, im Hotel Forsthaus Heiligenberg. Wieder ein Schritt näher auf dem Weg zum Ziel möglichst viele Changemaker auszubilden – wir freuen uns!

Innehalten & Muster unterbrechen – Resümee ziehen

Vielleicht hast du unseren Fragebogen „Innehalten & Muster unterbrechen“ für dich ausgefüllt? Dann laden wir dich nun herzlich ein, für dich Resümee zu ziehen: Was ist gut so und soll so bleiben wie es ist in deinem Leben? Was ist nicht so gut und möchtest du vielleicht verändern? Was hast du schon neu und / oder anders ausprobiert? Und welche Erfahrungen hast du für dich gemacht? Was gelingt dir schon und was weniger?

Innehalten & Muster unterbrechen

Für all jene, die Lust haben in diesen bewegten Zeiten innezuhalten und vielleicht die immerwährenden Muster unterbrechen möchten, laden wir herzlich zur Beantwortung unseres kleinen Fragebogens ein. Wo stehe ich gerade? Was probiere ich einfach mal aus? Und was lasse ich auch einfach mal weg?
Allem wohnt eine Chance inne, so auch dieser ungewöhnlichen Herausforderung. Schauen wir mal nach dem Guten in dieser skurrilen Zeit!

Wir gratulieren unseren neuen Changemakern!

Wieder haben neue Changemaker persönliche Veränderungen und Entwicklungen in Gang gesetzt und ihre Ausbildung zum Business Coach IHK abgeschlossen – wir gratulieren euch ganz herzlich!
Ihr habt die Ausbildung gerockt – wie toll!
Wir wünschen euch für den weiteren Weg ganz viele, schöne Veränderungsprozesse, die ihr begleitet und freuen uns sehr mit euch.
PS: Du hast auch Interesse an unserer Ausbildung? Dann schau doch gerne hier vorbei – wir freuen uns auf den Austausch mit dir!

MACH 2020 ZU DEINEM JAHR!

Wir sagen Danke zu all unseren lieben Kunden und wünschen besinnliche Feiertage sowie einen guten Start ins neue Jahr.

Als kleines Geschenk zur täglichen Motivation für 2020 gibt es von uns den dazu passenden Bildschirmhintergrund als Wallpaper für Computer, Tablet und Smartphone.

Interview: Business Coach IHK

Wir haben nachgefragt, was unsere Ausbildung zum Business Coach IHK so besonders macht – überzeugt euch selbst im Interview mit unserer ehemaligen Teilnehmerin Stephanie.

BCA: Liebe Stephanie, herzlichen Glückwunsch zu deinem Abschluss als Business Coach IHK.
Wie hast du die Ausbildung erlebt? Was hat dir besonders gut gefallen?

Stephanie: Ein Wechselbad der Gefühle und Gedanken habe ich durchwandert. Ein Weg, der mich im Prozess mit mir, den herausfordernden Aufgaben in den 6 Modulen, einen großen Sprung hat machen lassen – mit vielen Denkanstößen, kribbeligen-schweißtreibenden Coachings, Themen rund ums Selbst im Rahmen einer sehr vertrauensvollen Gruppe.

BCA: Was konkret nimmst du aus den 6 Modulen mit?

Stephanie: Viele Ahas und Ohos mit bleibenden Effects für mich. Das wertvollste während der gesamten Ausbildung war das Feedback der Anderen.

BCA: Was hat dir besonders gut gefallen?

Stephanie: Der unkomplizierte Umgang mit allem, geebnet und vermittelt durch zwei großartige Coaches: Martina und Bettina. Alles schien möglich bzw. nichts war unmöglich. Das war für mich einzigartig zu erfahren. Auf dieser Basis – plus der Zusammensetzung der Gruppe, der aufmerksamen und so hilfreichen beiden Co-Trainer, der Gruppengröße, der Vielseitigkeit, der Location, der zeitlichen Einteilung – war es mir möglich mich zu entfalten und zu entwickeln.

BCA: Wie lautet dein Fazit zur Ausbildung?

Stephanie: Top mit Sternchen !! Danke für die intensive Zeit und das „immer offene Ohr“!
Ich empfehle diese Ausbildung bei der BCA weiter!

GEMEINSAM GROSSES BEWEGEN!

Werde jetzt ein Change Maker! Für dich und für Andere und entdecke dafür unsere Angebote im Bereich Business, Akademie und Coaching in unserer neuen Broschüre und lass dich inspirieren. Also, was wollen wir gemeinsam bewegen? Wir sind bereit! Sprich uns an und werde auch zum Change Maker!

Hier geht´s zum Download.

DIE AUSZEIT in den Bergen – die schönsten Momente in unserer Galerie

Während unserer AUSZEIT in den Bergen im Mai 2018 haben wir die Tage mit unseren lieben Teilnehmern als etwas sehr Wunderbares erlebt und ein tolles Feedback erhalten – in unserer Galerie haben wir die schönsten Momente festgehalten. Vielleicht hast du Lust, ein wenig zu stöbern.

Mehr über DIE AUSZEIT auf www.make-YOUR-life-happen.de

Familiencoaching: „Berührt,
begeistert, bewegt!“

Unsere Fortbildung Familiencoaching startete 2018 in ihr siebtes Jahr! Wir freuen uns riesig und möchten zu diesem schönen Anlass noch mal auf das kleine Interview mit dem Hamburger Unternehmer Stephan Knüppel hinweisen. Er war vor vier Jahren Teilnehmer beim Familiencoaching und berichtet hier, wie er die Fortbildung erlebt und was ihn dort besonders bewegt hat. Lies das Interview „Berührt, begeistert, bewegt!“.

Ausbildung zum Business Coach IHK jetzt
auch in Rostock!

Unsere beliebte Ausbildung zum Business Coach IHK kommt nun auch nach Rostock! Wir freuen uns riesig auf viele neue und neugierige Teilnehmer und die Zusammenarbeit mit dem Aus- und Fortbildungszentrum sowie der IHK Rostock. Durchgeführt wird die Ausbildung von unseren Coaches Christiane Eymers und Andrea Fahrländer.